Pisa's Turm fällt und fällt nicht, Mona Lisa grinst zeitlos, das Gold der Landesbank glänzt auch in 100 Millionen Jahren noch und ein Augenblick Glück ist unendlich haltbarer als H-Milch.
Aber wie schafft man in der Kommunikation eigentlich bleibende Werte? Indem man über das, was man tut, vielleicht erst mal nachdenkt? In dem man Ziele formuliert und Bedarfe ermittelt? In dem das Ungewöhnliche seinen Platz finden darf? Wir denken eigentlich an alles. Klingt zunächst mal einfach, und auch wenn es sich flott liest, bewegt sich der Wert der kommunikativen Arbeit doch auch immer über das gnadenlose Spielfeld der Wirtschaft. Deshalb wissen wir den Rahmen der Möglichkeiten immer einzuschätzen.
Konfuzius sagte: Wer in seinen Worten maßlos ist, wird sie schwerlich in die Tat umsetzen können.
reviergold sagt: Wer auf dem Teppich der Möglichkeiten bleibt, kann sie auch dort kreativ umsetzen.
